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Man kann nicht seelisch wachsen,

wenn man in einem wunderbaren Blumengarten sitzt

und sich auf einem Silbertablett das

großartigste Essen servieren lässt.

Aber man wächst, wenn man krank ist,

wenn man Schmerzen hat,

wenn man einen schmerzlichen Verlust ertragen muss.

Man wächst, wenn man einen Schmerz annimmt

und ihn zu begreifen sucht,

und zwar nicht als einen Fluch oder als eine Bestrafung,

sondern als Geschenk,

um damit eine ganz bestimmte Aufgabe zu erfüllen.

(aus: „Jedes Ende ist ein strahlender Beginn“

von Elisabeth Kübler- Ross)

Momentan evrsuche ich diesen Spruch zu verinnerlichen. Er klingt so logisch und erinnert mich an folgenden Spruch: Gott erlegt uns nur das auf, was wir auch bewältigen können.

Aber es ist trotzdem schwer, so schwer, dieses Schicksal anzunehmen, nicht mit ihm zu hadern. Stark zu sein und stark zu bleiben. Zu kämpfen und zu sehen, wo man es einfach auch mal gut sein lassen muss.

Letzten Endes ist es dies,

worum es in der Frage um Leben,

Tod und Übergang geht:

Das Leben anderer zu berühren

und damit auch sein

eigenes zu bereichern.

(aus: „Jedes Ende ist ein strahlender Beginn“

von Elisabeth Kübler- Ross)

This entry was posted on Dienstag, September 21st, 2010 at 12:42 and is filed under Alles. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. Both comments and pings are currently closed.

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